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Früher war alles viel besser - oder wie Sie den digitalen Brontosaurus am besten raushängen!

Früher war alles viel besser …

… oder – wie Sie den digitalen Brontosaurus am besten raushängen. Eine neue Markthalle hat eröffnet: in bester Lage, mit fairen Standgebühren, einem kauffreudigen Publikum, jeder Menge Mitbewerber und mit einer Vielfalt, die Kunden lockt. Sie als Premium-Gemüsehändler mit einem einmaligen aber überschaubaren Angebot am anderen Ende der Stadt sind fest davon überzeugt, dass Ihr Geschäft weiterhin gut läuft und die Kunden nicht zur Markthalle wechseln, sondern täglich den Umweg zu Ihnen in Kauf nehmen.

STRATTACK - Weil ich es mir wert bin

Weil ich es mir wert bin …

… wer kennt ihn nicht, den Werbeslogan von L’Oréal, der versucht, uns Konsumenten einzureden, dass jeder, der nur einen Funken Selbstachtung in sich trägt, dieses Produkt haben muss. Logisch, dass man dafür im Vergleich mit den Wettbewerbsprodukten schon etwas tiefer in die Tasche greift. Den Satz „weil ich es mir wert bin“ las ich heute als Antwort in einem facbeook-Thread, wo es darum ging, welches PC-System mit welchem Support man einsetzt und wie zufrieden man damit sei. Die Zitatgeberin argumentierte damit, dass sie nur Apple-Produkte einsetze, „weil sie es sich wert sei“. Social-Media-Erfahrene wissen natürlich, dass solche Diskussionen häufig entgleisen, da es unvermeidlich ist, dass unterschiedliche Welten, in diesem Falle, die Apple-, die Windows-, bzw. die Android-Welt aufeinanderprallen. In der grafischen Industrie ist die Position eindeutig: Wer sich als Professional positionieren will, arbeitet mit Apple. Das wird auch nicht infrage gestellt oder kann diskutiert werden, das ist einfach so.

FlipHTML5

Getestet: FlipHTML5, mehr als ein Flipbook-Generator

Wenn es darum geht, Kataloge oder Broschüren in ansprechender Form digital zur Verfügung zu stellen, finde ich ein Flipbook eine ideale Form dafür. Bislang habe ich dafür Issuu eingesetzt, mit der großen Einschränkung, dass Issuu auf Flash basiert. Mit Flash hat mich noch nie viel verbunden, die Apple-Welt mag es auch nicht und ich habe lange darauf gewartet, dass es eine Lösung gibt, die auf html5 basiert. Als der Anbieter von FlipHTML5 auf mich zukam, und mich frage, ob ich ihr Produkt ausprobieren und darüber einen Beitrag schreiben wollte, sagte ich gerne zu. War ich doch froh, dass es mit FlipHTML5 eine Lösung gibt, die mich ernsthaft dazu bringen könnte, einen dauerhaften Wechsel durchzuführen. Die Seite selbst ist in englisch, französisch und teilweise in deutsch, das Backend jedoch in englischer Sprache gehalten. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, eigene eBooks im PDF-Format hochzuladen und sie damit einer weltweiten Leserschaft zur Verfügung zu stellen, sondern in der kostenpflichtigen Version die Möglichkeit, eBooks zu verkaufen. Über einen einfachen Button kann man den Preis des eBooks festlegen, die …

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

  Manchmal habe ich den Eindruck, dass täglich eine neue „Infoportal-Sau“ durchs Dorf getrieben wird. Noch ein Portal, noch ein Reader und noch eine App, die die wichtigsten Neuigkeiten für mich parat stellen wird. Wie viele Info-Apps tummeln sich mittlerweile auf dem Smartphone? Und wie viele liest man tatsächlich? Ergänzt wird die Informationsflut noch mit hoffnungslos überquellenden e-Mail-Ordnern, in denen sich wichtige und unwichtige Korrespondenz mit abonnierten Newslettern, RSS-Feeds, Google-Alerts und unangeforderten Werbe-Mails tummeln. Das Risiko, dass hier eine wichtige Info verloren geht, ist groß und mir war klar, dass ich an dem System was ändern muss. Aber was?

Abbildung des IT-Monsters

Der Katastrophen-Blogbeitrag: IT ist ein Monster

Worum geht es? Es geht um tägliche Unsäglichkeiten, die nicht unbedingt in meinem Einflussbereich liegen, meine Arbeitsressourcen aber unheimlich blockieren. Kann ich sie steuern? Zu einem gewissen Teil bestimmt. Der größte Teil entzieht sich allerdings meinem Einfluss. Und daraus entsteht der alltägliche Wahnsinn im Umgang mit Technik, Dienstleistern und zugegeben – mit mir selbst.

Ausprobiert: CRM und Projektmanagement in die Cloud verlagert

Ausprobiert: CRM und Projektmanagement in die Cloud verlagern

Post-its, abfotografierte Notizen vom Collegeblock oder Whiteboard, „Flurfunk“, E-Mail-Reminder, Bookmarks, Einzellösungen für die Kontaktverwaltung, für die Terminplanung und/oder für das Projektmanagement. Die Möglichkeiten, seinem Arbeitsalltag Struktur zu geben, sowie mit Kunden und Kollegen zu kommunizieren, sind vielfältig und einige davon habe ich vor Kurzem auf den Prüfstand gestellt. Von wegen Social Collaboration. Anstatt sich sinnvoll zu ergänzen, stehen sich viele Tools eher gegenseitig im Weg. Geht es darum, Daten über Schnittstellen auszutauschen, wird es „interessant“, sollen die Daten auch auf Smartphone oder Tablet verfügbar sein, streiken viele Lösungen bereits. Und sollen etwa auch noch Mitarbeiter oder Kunden Zugriff auf bestimmte Bereiche bekommen, wird’s oft unlösbar. Ich wollte mich von solchen Innovations-Bremsen verabschieden und nahm in Kauf, dass mit einem Systemwechsel unter Umständen unbequeme Einschnitte in das bisher gewohnte Arbeitsmuster gemacht werden müssen. Geht doch irgenwie noch geht gar nicht mehr.

STRATTACK: Was bedeutet eigentlich Digitalisierung?

Was bedeutet eigentlich „Digitalisierung“?

Nicht nur durch die Programmierung der Website der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“ beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema „Digitalisierung“. Diese Initiative hat mir aber wieder bewußt gemacht, wie tief wir im Digitalisierungsprozess schon drinstecken und wie notwendig es ist, Eigeninitiative zu zeigen. Und natürlich stelle ich mir die Frage, ob mein Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung bestmöglich wahrnimmt und für sich nutzt. Aber was ist eigentlich die Digitalisierung? Sind wir nicht alle ein wenig digitalisiert? :-) Nun, genaugenommen könnte man sagen, ohne Internet keine Digitalisierung. Stimmt das so? Jeder hat doch heutzutage einen Internetzugang, also was sollen Digitalisierungs-Kampagnen und -Initiativen überhaupt? Ist nicht alles im Fluss? Mitnichten.

Der Einsatz von Premium Templates – akzeptabel oder ein No-Go?

Über den Einsatz von fertigen Templates gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen präferieren das individuelle, in Handarbeit erstellte Layout, die anderen setzen auf kostenlose Lösungen, verbunden mit dem Risiko, dass die Seite ähnlich wie andere aussehen kann. Wer sich nicht die Mühe machen kann oder will, ein Blog oder eine Website komplett selbst zu programmieren, findet seine Lösung vielleicht bei sogenannten Premium Templates, kostenpflichtigen Vorlagen, die individuell abgeändert werden können und die er, je nach den eigenen Möglichkeiten, auch im Code flexibel anpassen kann.