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FlipHTML5

Getestet: FlipHTML5, mehr als ein Flipbook-Generator

Wenn es darum geht, Kataloge oder Broschüren in ansprechender Form digital zur Verfügung zu stellen, finde ich ein Flipbook eine ideale Form dafür. Bislang habe ich dafür Issuu eingesetzt, mit der großen Einschränkung, dass Issuu auf Flash basiert. Mit Flash hat mich noch nie viel verbunden, die Apple-Welt mag es auch nicht und ich habe lange darauf gewartet, dass es eine Lösung gibt, die auf html5 basiert. Als der Anbieter von FlipHTML5 auf mich zukam, und mich frage, ob ich ihr Produkt ausprobieren und darüber einen Beitrag schreiben wollte, sagte ich gerne zu. War ich doch froh, dass es mit FlipHTML5 eine Lösung gibt, die mich ernsthaft dazu bringen könnte, einen dauerhaften Wechsel durchzuführen. Die Seite selbst ist in englisch, französisch und teilweise in deutsch, das Backend jedoch in englischer Sprache gehalten. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, eigene eBooks im PDF-Format hochzuladen und sie damit einer weltweiten Leserschaft zur Verfügung zu stellen, sondern in der kostenpflichtigen Version die Möglichkeit, eBooks zu verkaufen. Über einen einfachen Button kann man den Preis des eBooks festlegen, die …

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

Angeklickt: Feedly – mein neuer RSS-Reader

  Manchmal habe ich den Eindruck, dass täglich eine neue „Infoportal-Sau“ durchs Dorf getrieben wird. Noch ein Portal, noch ein Reader und noch eine App, die die wichtigsten Neuigkeiten für mich parat stellen wird. Wie viele Info-Apps tummeln sich mittlerweile auf dem Smartphone? Und wie viele liest man tatsächlich? Ergänzt wird die Informationsflut noch mit hoffnungslos überquellenden e-Mail-Ordnern, in denen sich wichtige und unwichtige Korrespondenz mit abonnierten Newslettern, RSS-Feeds, Google-Alerts und unangeforderten Werbe-Mails tummeln. Das Risiko, dass hier eine wichtige Info verloren geht, ist groß und mir war klar, dass ich an dem System was ändern muss. Aber was?

Ausprobiert: CRM und Projektmanagement in die Cloud verlagert

Ausprobiert: CRM und Projektmanagement in die Cloud verlagern

Post-its, abfotografierte Notizen vom Collegeblock oder Whiteboard, „Flurfunk“, E-Mail-Reminder, Bookmarks, Einzellösungen für die Kontaktverwaltung, für die Terminplanung und/oder für das Projektmanagement. Die Möglichkeiten, seinem Arbeitsalltag Struktur zu geben, sowie mit Kunden und Kollegen zu kommunizieren, sind vielfältig und einige davon habe ich vor Kurzem auf den Prüfstand gestellt. Von wegen Social Collaboration. Anstatt sich sinnvoll zu ergänzen, stehen sich viele Tools eher gegenseitig im Weg. Geht es darum, Daten über Schnittstellen auszutauschen, wird es „interessant“, sollen die Daten auch auf Smartphone oder Tablet verfügbar sein, streiken viele Lösungen bereits. Und sollen etwa auch noch Mitarbeiter oder Kunden Zugriff auf bestimmte Bereiche bekommen, wird’s oft unlösbar. Ich wollte mich von solchen Innovations-Bremsen verabschieden und nahm in Kauf, dass mit einem Systemwechsel unter Umständen unbequeme Einschnitte in das bisher gewohnte Arbeitsmuster gemacht werden müssen. Geht doch irgenwie noch geht gar nicht mehr.

Evernote – mein „Brain-Support“ im Internet

Vielleicht kennen Sie das: Sie lesen einen Artikel im Internet und möchten gerne einen Absatz archivieren. Bislang habe ich  mir dann den Absatz rauskopiert, eine Notiz in Outlook oder Word angelegt, den Link dazu, das Ganze abgespeichert und meistens nie wieder gefunden. Mit Evernote, einer Lösung, über die ich letzte Woche eher per Zufall gestolpert bin, können im Browser Textpassagen markiert, verschlagwortet, rubriziert und archiviert werden. Das Tolle aus meiner Sicht ist, dass ich über das Smartphone, das Tablet oder einen anderen Rechner nur mit meinem Zugang zu Evernote Zugriff auf diese Notizen habe und sie auch mit Dritten teilen kann.